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Hoher Blutdruck ist gefährlich!

Auf unserer Plattform finden Betroffene und Ärzte wichtige Informationen rund um die arterielle Hypertonie

ÖGH Fortbildungskurse

Für Ärztinnen und Ärzte veranstaltet die ÖGH regelmäßig Kurse zur Hypertonie. Gleich anmelden!

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Interessierte und Betroffen finden hier Informationen rund um den Bluthochdruck; angefangen vom Risikorechner bis hin zu Schulungen für Hypertoniker.

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Ärzte
Unser Ziel ist es, Ärztinnen und Ärzte möglichst viele weitergehende Informationen rund um die arterielle Hypertonie bereitzustellen. Insbesondere bieten wir regelmäßig Fortbildungskurse zur Hypertonie an.

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Blutdruck & Bewegung

 

 

Körperliche Belastung erhöht den Blutdruck

Beim Wandern, Laufen, Radfahren usw. steigen die Blutdrücke. Je mehr man sich anstrengt, umso höher sind diese "Belastungsblutdrücke". Das Ausmaß des Druckanstieges ist nicht gut vorhersehbar. In der Regel haben Personen mit Hochdruck auch unter Belastung höhere Drücke als jene mit normalen Drücken.

 

Ein "Belastungshypertoniker" hat im ruhigen Alltag normale, aber während einer Belastung zu hohe Drücke. Bei ihm steigen die Drücke während der Anstrengung unverhältnismäßig stark an. Wer seine Drücke nicht kennt und Sport betreiben will, sollte zumindest einmal seine Belastungsdrücke messen lassen. Das ist wichtig, überhaupt dann, wenn mit einem Fitnessprogramm begonnen wird um abzunehmen oder gesund zu bleiben bzw. zu werden. 


Ausdauertraining zur Blutdrucksenkung

Es klingt absurd, aber durch Ausdauertraining kann man den Blutdruck um einige, um 5-10 mmHg senken. Mehr erreicht man auch mit einer mittleren Dosis eines Blutdrucksenkers nicht. Weil also bei einem regelmäßigen mäßigen Ausdauertraining (3 mal pro Woche 30-45 Minuten) die Blutdrücke auf einem niedrigerem Niveau reguliert werden, wird auch den Hypertonikern, mit einigen Einschränkungen, Sport als Gesundheitsmaßnahme empfohlen. Zu beachten ist: Die Belastungsblutdrücke sollten bekannt und nicht zu hoch sein. Nicht jede Sportart ist gleich gut geeignet.

 

Solange die Gefäße noch normal und gesund sind, sollten beim Gesundheitstraining die Belastungsblutdrücke 220/110 mmHg nicht überschreiten.Wenn die Gefäße schon geschädigt sind, sollte der Blutdruck mit Medikamenten normalisiert werden, bevor mit dem Fitnessprogramm begonnen wird. Die höheren Blutdrücke und Scherkräfte während des Trainings sollten ja nicht schaden. Wenn dann mit zunehmender Kreislaufkondition die Drücke sinken, können auch die drucksenkenden Medikamente wieder zurückgenommen werden.

 

Als weniger geeignet gelten alle Sportarten, während deren Ausübung die Drücke besonders stark ansteigen und die Kreislaufkondition nur wenig zunimmt. Dazu gehören: Krafttraining aller Arten, alpines Ski fahren, aber auch Schwimmen.


Möglichkeiten zu gezielter Bewegung

 

Wandern: 

Österreichischer Alpenverein 
Naturfreunde Österreich

 

 

Institut für medizinische und sportwissenschaftliche Beratung (IMSB)
Gesundheitsuntersuchungen, Belastungsuntersuchungen (mit EKG) zur Kontrolle der Anpassung/Regulation bei körperlicher Leistung, Päventionsprogramme, Erstellung von Lösungsvorschlägen für spezifische Fragestellungen wie Gewichts-reduktion, Cardiotraining, Muskelaufbautraining, Rehabilitation nach Verletzungen und Krankheiten, etc. Erstellung von individuellen Bewegungs-, Ernährungs- und Lebensqualitätsprogrammen

www.imsb.at

2344 Maria Enzersdorf, 
Johann-Steinböck-Straße 5
Tel.Nr.:  02236/229 28

 

 

Wir ersuchen Sie, uns zu helfen, die Palette, wo kontrolliert und unter Anleitung schonend trainiert werden kann, zu vergrößern: Email bitte an: sekretariat@hochdruckliga.at

 


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