Ich stimme zu, dass diese Seite Cookies für Analysen, personalisierten Inhalt und Werbung verwendet. Mehr dazu unter Impressum.X
Hoher Blutdruck ist gefährlich!

Auf unserer Plattform finden Betroffene und Ärzte wichtige Informationen rund um die arterielle Hypertonie

ÖGH Fortbildungskurse

Für Ärztinnen und Ärzte veranstaltet die ÖGH regelmäßig Kurse zur Hypertonie. Gleich anmelden!

Interessierte
Interessierte und Betroffene finden hier Informationen rund um den Bluthochdruck:

 

mehr erfahren ...

Ärzte
Unser Ziel ist es, Ärztinnen und Ärzte möglichst viele weitergehende Informationen rund um die arterielle Hypertonie bereitzustellen. Insbesondere bieten wir regelmäßig Fortbildungskurse zur Hypertonie an.

mehr erfahren ...

Aktuelles


Diplomordnung Hochdruckdiplom 2020

Die Diplomordnung und das Formular für die bestätigten Fälle wurden aktualisiert

 

Diplomordnung Hochdruckdiplom 2020


Stellungnahme der Österreichischen Gesellschaft für Hypertensiologie zu vermutetem erhöhte Risiko einer COVID-19 Infektion durch arterielle Hypertonie oder RAAS Blocker

Viele Patienten sind derzeit durch Spekulationen hinsichtlich einer erhöhten Infektanfälligkeit mit COVID-19 durch das Vorhandensein einer arteriellen Hypertonie oder die Einnahme von ACE-Hemmern oder Angiotensin-Rezeptor-Blockern (Sartanen) verunsichert. 


von Thomas Weber und Sabine Perl

 

Stellungnahme COVID-19


Österreichischer Blutdruckkonsens 2019

von Thomas Weber und Sabine Perl

Bekanntlich ist die Blutdrucksituation in Österreich alles andere als zufriedenstellend, im Blutdruck-PISA Test wäre Österreich international bestenfalls im Mittelfeld, eher im unteren Drittel. Studien in den letzten Jahren haben gezeigt, dass..

 

BLUTDRUCKKONSENS 2019


Stellungnahme der ÖGH

 

Hydrochlorothiazid - Risiko für weißen Hautkrebs


Antihypertensiva & Krebs 

von René R. Wenzel & Gert Mayer:

Seit über 50 Jahren werden in ei-nigen Fall-Kontroll- bzw. Kohortenstudien oder Metaanalysen Assoziationen zwischen einer antihypertensiven Therapie und einem erhöh- ten Tumorrisiko beschrieben. Trotzdem sind die Ergebnisse der Studien sehr inhomogen und damit fehlt der definitive Beweis für diese Hypothese.

Thiaziddiuretika könnten hier eine Ausnahme darstellen, da eine leicht erhöhte Inzidenz für Nierenzellkarzinome und dermatologische Tumore von mehreren Autoren berichtet wird. Während es für Hauttumore bei hoher kumulativer Dosis auch eine mögliche pathophysiologische Erklärung gibt, fehlt letztere bei Nierentumoren, und es muss zumindest teilweise das Vorliegen eines „indication bias“ (Thiaziddiuretika werden bei chronischen Nierenerkrankungen häufiger eingesetzt und bei diesen ist das Risiko für ein Nierenzellkarzinom a priori deutlich erhöht) mit in Betracht gezogen werden.

Die Interpretation der Daten ist auch deshalb so schwierig, weil eine Hypertonie per se mit einer erhöhten Tumorinzidenz assoziiert ist. Selbst wenn eine tatsächliche Beziehung zwischen einer antihypertensiven Therapie und einer (gering) erhöhten Malignominzidenz besteht, muss dies immer in Relation zur deutlichen Reduktion der Morbidität und Mortalität einer gut behandelten Hypertonie gesehen werden.

 

DIE VOLLSTÄNDIGE PUBLIKATION FINDEN SIE


Enteropathie bei der Einnahme von AT1-Rezeptor-Antagonisten

von René R. Wenzel & C. Datz

Übersicht über die seltene, aber relevante Nebenwirkung einer Sprue-ähnlichen Enteropathie mit Diarrhoe bei der Einnahme von Angiotensin-Rezeptor-Antagonisten ("Sartane", ARBs). 

 

DIE VOLLSTÄNDIGE PUBLIKATION FINDEN SIE HIER


Bluthochdrucktherapie 2018: Generika oder Originalsubstanzen – Quo vadis? 

von Peter Grüner und M. Pichler

Übersicht über die Rolle von Generika i. der Therapie der Hypertonie

 

DIE VOLLSTÄNDIGE PUBLIKATION FINDEN SIE HIER


Endokrine Hypertonie

von S. Pilz, V.Theiler-Schwetz, M. Pandis, C. Trummer

Übersicht über endokrine / sekundäre Hypertonieformen

 

DIE VOLLSTÄNDIGE PUBLIKATION FINDEN SIE HIER